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	<title>Lexxi&#039;s Blog &#187; Howto</title>
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	<description>Wordpress, Bloggen, Snowborden, Fotografieren und sonstige Sinnlosigkeiten ...</description>
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		<title>Public IP via Konsole feststellen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 18:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr kennt sicher das Problem, dass sich immer noch viele Internetprovider eine statische IP Adresse extra bezahlen lassen. Schlimmer noch, bestimmt Provider trennen nach 8 Stunden die Internet Verbindung. Es gibt zwar genügend Programme oder Skripte, mit denen man sich automatisch wieder einwählen kann, jedoch bekommt man dann sehr oft eine neue IP Adresse zugewießen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1606" style="margin: 5px; border: 5px;" title="internet" src="http://www.lexxi.at/wp-content/uploads/2011/03/internet.png" alt="" width="256" height="256" />Ihr kennt sicher das Problem, dass sich immer noch viele Internetprovider eine statische IP Adresse extra bezahlen lassen. Schlimmer noch, bestimmt Provider trennen nach 8 Stunden die Internet Verbindung. Es gibt zwar genügend Programme oder Skripte, mit denen man sich automatisch wieder einwählen kann, jedoch bekommt man dann sehr oft eine neue IP Adresse zugewießen <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Möchte man zB immer unter einem bestimmten Namen im Internet erreichbar sein, helfen Services wie <a href="http://www.dyndns.com/" target="_blank">dyndns</a>. Möchte man nur seine eigene externe IP wissen, helfen Seiten wie <a href="http://whatismyipaddress.com/" target="_blank">whatismyipaddress.com</a> oder <a href="http://checkip.dyndns.org" target="_blank">checkip.dyndns.org</a>. Einfach die Seiten in seinem Browser eingeben und voila hat man seine externe IP, sammt Werbung <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Bewegt man sich jedoch auf sicherem Terain und ist unter <a href="http://www.linux.org" target="_blank">linux</a> ohne grafischer Oberfläche unterwegs, ist erstmal Essig mit Browser <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Natürlich gibt es auch dafür Lösungen! Tools wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wget" target="_blank">wget</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lynx_(Browser)" target="_blank">lynx</a> oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/CURL" target="_blank">curl</a> helfen hier weiter.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">linux:~<span style="color: #666666; font-style: italic;"># curl -s http://checkip.dyndns.org</span>
Current IP Address: 198.182.196.56
linux:~<span style="color: #666666; font-style: italic;"># lynx -dump checkip.dyndns.org</span>
   Current IP Address: 198.182.196.56
linux:~<span style="color: #666666; font-style: italic;"># wget -q -O - checkip.dyndns.org</span>
Current IP Address: 198.182.196.56
linux:~<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span></pre></div></div>

<p>Wie man sieht, es gibt nichts das es nicht gibt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>System VMDK eines Windows 2003er Servers erweitern</title>
		<link>http://www.lexxi.at/2011/02/28/system-vmdk-eines-windows-2003er-servers-erweitern/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 18:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Vmware]]></category>
		<category><![CDATA[hack]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>
<category>hack</category><category>howto</category><category>vmware</category>
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		<description><![CDATA[Es kann vorkommen, dass man beim Erstellen eines Windows Servers 2003 die Systemdisk unter VmWare zu klein dimensioniert hat. Microsoft kann die jeweilige System Disk erst ab Server 2008 oder Windows 7 online erweitern. Blöde Geschichte also! Mit ein paar Tricks kann man sich jedoch auch in diesem Fall helfen. Als erstes machen wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1579" style="margin: 5px; border: black 5px solid;" title="diskpart" src="http://www.lexxi.at/wp-content/uploads/2011/02/diskpart.png" alt="" width="404" height="190" />Es kann vorkommen, dass man beim Erstellen eines <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Server_2003" target="_blank">Windows Servers 2003</a> die Systemdisk unter <a href="http://www.vmware.com/de/" target="_blank">VmWare</a> zu klein dimensioniert hat. Microsoft kann die jeweilige System Disk erst ab <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Server_2008" target="_blank">Server 2008</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_7" target="_blank">Windows 7</a> online erweitern. Blöde Geschichte also! Mit ein paar Tricks kann man sich jedoch auch in diesem Fall helfen. Als erstes machen wir uns vom Server einen Clone. Diesen benötigen wir nur für ein paar Minuten, vergesst nicht die Netzwerkkarten zu deaktivieren, damit ihr keine IP Adressen Konflikte bekommt. Der Clou bei der ganzen Sache ist, die Disk die es zu erweitern gilt an den Clone zu hängen und dort mit internen Mitteln zu erweitern. Aber der Reihe nach&#8230;</p>
<ol>
<li> Macht von eurem 2003er Server einen Clone und deaktiviert bei dem Clone die Netzwerkkarte(n).</li>
<li>Startet den Clone in einer VmWare Konsole.</li>
<li>Ihr müsst den originalen 2003er Server runterfahren.</li>
<li>In den Einstellungen des virtuellen Servers nun die vmdk erweitern (zB um 10GB erweitern).</li>
<li>Nun hängt ihr das &#8220;C-Laufwerk&#8221; des originalen Servers an den Clone (geht auch im Betrieb).</li>
<li>Am Clone öffnet ihr eine cmd Fenster und startet darin ein <strong><em>diskpart</em></strong>.</li>
<li>Nun müsst ihr nach geänderter Hardware suchen (<strong><em>DISKPART&gt;</em></strong> <strong><em>rescan</em></strong>).</li>
<li>In Diskpart müsst ihr mit <strong><em>DISKPART&gt; list disk</em></strong> nach der Disk des originalen Servers suchen.</li>
<li>Nun mit <strong><em>DISKPART&gt; list volume</em></strong> das zu erweiternde Volumen suchen. Ihr erkennt es daran, das es unter <strong><em>Free</em></strong> den von euch hinzugefügten Platz hat <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Mit <strong><em>DISKPART&gt; select volume &lt;ID&gt;</em></strong> das Volumen auswählen.</li>
<li>Nun das Volumen erweitern mit <strong><em>DISKPART&gt; extend</em></strong> und dann mit exit Diskpart verlassen.</li>
</ol>
<p>Ihr könnt das System Laufwerk, das ihr nun erweitert habt nicht einfach dem Clone wegnehmen, dazu muss man den Clone erst runter fahren. Erst dann ist das vmdk frei. In den Einstellungen des Clones könnt ihr die Disk entfernen. <strong><span style="text-decoration: underline;">Achtung! Nicht &#8220;Delete from disk&#8221; auswähen!</span></strong> Als letztes könnt ihr nun wieder den originalen Server starten und voila, ihr habt einer erweiterte System Disk. Den Clone kann man dann noch löschen, es sein denn ihr habt noch weiter alte Server, die ihr erweitern möcht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USB2Seriell Adapter unter MacOSX</title>
		<link>http://www.lexxi.at/2011/02/20/usb2seriell-adapter-unter-macosx/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 15:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein MacBook Pro hat ja keine Serielle Schnittstelle. Dies ist zwar ein etwas älteres Interface und wird heute nur mehr selten benötigt, ist jedoch unerlässlich für viele Netzwerk Komponenten oder zB  bei der Kontrolle des Boot Vorgangs einer pfSense Firewall. Bis vor kurzem mußte ich immer wieder den XP Rechner starten um das Serielle Kabel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1555" style="margin: 5px; border: 5px solid black;" title="boot_usb_ser" src="http://www.lexxi.at/wp-content/uploads/2011/02/boot_usb_ser1.png" alt="" width="295" height="191" />Mein MacBook Pro hat ja keine Serielle Schnittstelle. Dies ist zwar ein etwas älteres Interface und wird heute nur mehr selten benötigt, ist jedoch unerlässlich für viele Netzwerk Komponenten oder zB  bei der Kontrolle des Boot Vorgangs einer <a href="http://www.pfsense.org/" target="_blank">pfSense Firewall</a>. Bis vor kurzem mußte ich immer wieder den XP Rechner starten um das Serielle Kabel dort anzuschließen und den Boot Vorgang Mittels <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">putty</a> zu verfolgen. Bei diversen Auktions Häusern gibt es aber immer wieder günstige <a href="http://www.ftdichip.com" target="_blank">usb2seriell Konverter</a>. Ich habe mir einen solchen Adapter mit <a href="http://www.ftdichip.com/FTProducts.htm" target="_blank">FTDI Chipsatz</a> um ein paar Euro gekauft. Die <a href="http://www.ftdichip.com/Drivers/VCP.htm" target="_blank">Treiber</a> gibt es direkt vom Hersteller als dmg. Zusätzlich verwende ich noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Screen" target="_blank">screen</a> als Konsole.</p>
<p>Verwendung:</p>
<ol>
<li>dmg Packet des Treibers installieren</li>
<li>Adapter an einen USB Port anstecken</li>
<li>Kontrolle des Interface ( <em><strong>ls -la /dev/tty.* &#8211;&gt; /dev/tty.usbserial-FTBRSH5K</strong></em> )</li>
<li>Starten von screen (<em><strong>screen /dev/tty.usbserial-FTBRSH5K 9600</strong></em>)</li>
</ol>
<p>Zur Erklärung, 9600 ist die gewünschte Datenrate der jeweiligen Schnittstelle. Diese kann natürlich variieren. Ein Indiz für die falsche Übertragungsrate sind fast immer kryptische Zeichen im Terminal <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>wget in Mac OSX Snow Leopard</title>
		<link>http://www.lexxi.at/2011/02/09/wget-in-mac-osx-snow-leopard/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<description><![CDATA[Man ist ja verwöhnt von diversen Linux Distributionen und kann ( zu mindestens bei den guten Distributionen ) viele Programme mit apt sehr einfach nach installieren. So ein Paket Manager fehlt mir einfach auf meinem Mac. Also muss man sich selber helfen und Programme wie zB wget von Hand installieren. Zu besorgen ist die aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1515" title="wget" src="http://www.lexxi.at/wp-content/uploads/2011/02/wget.png" alt="" width="206" height="81" />Man ist ja verwöhnt von diversen Linux Distributionen und kann ( zu mindestens bei den guten Distributionen <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) viele Programme mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Packaging_Tool" target="_blank">apt</a> sehr einfach nach installieren. So ein Paket Manager fehlt mir einfach auf meinem Mac. Also muss man sich selber helfen und Programme wie zB <a href="http://www.gnu.org/software/wget/" target="_blank">wget</a> von Hand installieren. Zu besorgen ist die aktuelle Version von wget immer über den <a href="http://www.gnu.org/software/software.html" target="_blank">GNU</a> Webserver. Dort findet man auch eine große Anzahl von weiteren nützlichen GNU Tools. Voraussetzung für die Installation der GNU Programme sind noch div Programme zum Kompilieren und Linken. Dafür muss man zuerst die <a href="http://developer.apple.com/technologies/tools/" target="_blank">Apple XCode Dev Tools</a> laden und installieren. ACHTUNG, das Image ist ca 780MB groß!</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">curl <span style="color: #660033;">-o</span> wget-latest.tar.gz http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>ftp.gnu.org<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>gnu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>wget<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>wget-latest.tar.gz
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">tar</span> xzf wget-latest.tar.gz
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> wget-1.1.2 <span style="color: #666666; font-style: italic;">#derzeit die aktuellste Version</span>
.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>configure
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span></pre></div></div>

<p>Installiert wird wget am Schluß als root, daher das sudo! Nur zur Frage, wofür benötige ich wget eigentlich? Ich möchte mir zB aktuell alle Videos von <a href="http://railcasts.com" target="_blank">railcasts.com</a> laden und möchte nicht jedes Video einzeln anklicken. Dafür gibt es kleine Bach Skripte, aber dazu später mehr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Root SSH Login unter ESX 4.0</title>
		<link>http://www.lexxi.at/2010/05/27/root-ssh-login-unter-esx-4-0/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[hack]]></category>
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		<description><![CDATA[Früher war alles anders, Früher war alles besser! Hat mal einer gesungen, oder so&#8230; Fakt ist, dass in den älteren Versionen von ESX der Zugriff für den Root User per defaut erlaubt war. In der aktuellen Version von ESX 4.0 ist der direkte Zugriff für den Root User gesperrt. Wenn man nun auch noch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war alles anders, Früher war alles besser! Hat mal einer gesungen, oder so&#8230; Fakt ist, dass in den älteren Versionen von ESX der Zugriff für den Root User per defaut erlaubt war. In der aktuellen Version von ESX 4.0 ist der direkte Zugriff für den Root User gesperrt. Wenn man nun auch noch bei der Installation des ESX Servers keinen zusätzlichen User angelegt hat (wer macht das schon, argh&#8230;), hat man erstmal schlechte Karten. Es gibt aber einen Workaround dafür.</p>
<ul>
<li>Mit dem vSphere Client auf den ESX Host direkt connecten.</li>
<li>Unter User&amp;Groups einen neuen User am ESX anlegen und den Grupern user und adm hinzufügen.</li>
<li>Mit putty auf den ESX Server einloggen (als Login den neuen User nehmen)</li>
<li>Dann in der shell root werden (<em><strong>su -</strong></em>)</li>
<li>Die Datei <em><strong>/etc/ssh/sshd_config</strong></em> mit vi öffnen</li>
<li>Den Wert <em><strong>PermitRootLogin</strong></em> auf <em><strong>yes</strong></em> stellen und das Configfile speichern.</li>
<li>ssh am ESX Server neu starten (<strong><em>service sshd restart</em></strong>)</li>
<li>ev noch zusätzlich in der Firewall am ESX Server die ssh Ports freischalten (<em><strong>esxcfg-firewall -e sshServer</strong></em> und <em><strong>esxcfg-firewall -e sshClient</strong></em>)</li>
<li>Die Firewall kann man auch grafisch ändern (<em><strong>unter Configuration &#8211;&gt; Software &#8211;&gt; Security Profile &#8211;&gt; Properties</strong></em>)</li>
</ul>
<p>Dann noch den ESX Server rebooten und schon funzt der ssh Login als root.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Default HTML Editor ändern</title>
		<link>http://www.lexxi.at/2010/05/18/default-html-editor-andern/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habt ihr schon mal versucht, den Source Code einer Internetseite anzuschauen? Eigentlich recht einfach! Wenn ihr den Internet Explorer verwendet, mit der rechten Maustaste auf die Webseite klicken und dann &#8220;View Source&#8221;. Nur öffnet der Internet Explorer dazu den Windows internen Editor Notepad. Mit View Source Editor könnt ihr auf eurem Rechner den Editor gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1293" style="margin: 5px;" title="view source editor" src="http://www.lexxi.at/wp-content/uploads/2010/05/view_source_editor.png" alt="" width="329" height="186" />Habt ihr schon mal versucht, den Source Code einer Internetseite anzuschauen? Eigentlich recht einfach! Wenn ihr den Internet Explorer verwendet, mit der rechten Maustaste auf die Webseite klicken und dann &#8220;View Source&#8221;. Nur öffnet der Internet Explorer dazu den Windows internen Editor Notepad. Mit <a href="http://www.iconico.com/viewSourceEditor/" target="_blank">View Source Editor</a> könnt ihr auf eurem Rechner den Editor gegen euren Lieblings Editor ändern. Vorteile sind dann zB Syntax Highlighting, Dos/Unix Style usw. Ich verwende unter Windows am liebsten <a href="http://www.ultraedit-germany.de/" target="_blank">Ultra Edit</a> (kostenpflichtig) oder <a href="http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm" target="_blank">Notepad++</a> (Opensource)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSH Autologin mit Putty</title>
		<link>http://www.lexxi.at/2010/04/28/ssh-autologin-mit-putty/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hack]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich hier einen Blog Beitrag geschrieben in dem es um den Austausch von privaten und öffentlichen Keys und den automatischen Login in ein Unix System mit ssh gegangen ist. Da es noch viele User gibt, die sich in der Windows Welt bewegen und für den Login das geniale Toolset von Putty benutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich <a href="http://www.lexxi.at/2010/04/20/automatischer-ssh-login/" target="_blank">hier</a> einen Blog Beitrag geschrieben in dem es um den Austausch von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%BCsseldatei" target="_blank">privaten und öffentlichen Keys</a> und den automatischen Login in ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unix" target="_blank">Unix</a> System mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" target="_blank">ssh</a> gegangen ist. Da es noch viele User gibt, die sich in der Windows Welt bewegen und für den Login das geniale <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PuTTY" target="_blank">Toolset von Putty</a> benutzen habe ich die wichtigsten Punkte für diese zusammengefasst.</p>
<ul>
<li><a href="http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/putty.exe" target="_blank">Putty</a> und <a href="http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/puttygen.exe" target="_blank">Puttygen</a> auf den lokalen PC herunterladen.</li>
<li>Puttygen starten und einen Key generieren. Dazu einfach die Maus im Programmfenster bewegen.</li>
<li>Den Public Key kopieren und in eurem Unix Home Laufwerk der Datei <em><strong>~/.ssh/authorized_keys</strong></em> hinzufügen.</li>
<li>Den Private Key am lokalen Rechner in einem <span style="text-decoration: underline;"><strong>sicheren Bereich</strong></span> abspeichen!</li>
<li>Startet Putty und ladet eure Unix Session, der ihr den Autologin hinzufügen möchet. Wenn ihr noch keine habt, schnell eine erstellen <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Unter <em><strong>Connection &#8211;&gt; Data &#8211;&gt; Auto-login username</strong></em> tragt euren verwedetetn Unix Login Namen ein.</li>
<li>Unter  <em><strong>Connection &#8211;&gt; SSH &#8211;&gt; Auth &#8211;&gt; Provate key file for authentication &#8211;&gt; Browse</strong></em> den Private Key auswählen.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><strong>WICHTIG!</strong></span> Unter Session eure geladene SSH Session wieder speichern!</li>
<li>Putty ev nochmal neu starten.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook Like Plugin für WordPress</title>
		<link>http://www.lexxi.at/2010/04/26/facebook-like-plugin-fur-wordpress/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja, kaum sind seit der Veröffentlichung von Facebook&#8217;s Möglichkeit einen &#8220;Facebook Like Button&#8221; auf seinem eigenen Blog einzubauen ein paar Tage vergangen, schon gibt es eine Reihe von fertigen Plugins für WordPress Blogs. Zuerst war da ja nur die Möglichkeit, im Developer Bereich von Facebook den Code für seine Seite statisch zu erzeugen.  Aber bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1232" style="margin: 5px;" title="facebook like button" src="http://www.lexxi.at/wp-content/uploads/2010/04/facebook_like_button.png" alt="facebook like button" width="246" height="123" />Tja, kaum sind seit der Veröffentlichung von Facebook&#8217;s Möglichkeit einen &#8220;Facebook Like Button&#8221; auf seinem eigenen Blog einzubauen ein paar Tage vergangen, schon gibt es eine Reihe von fertigen Plugins für WordPress Blogs. Zuerst war da ja nur die Möglichkeit, im <a href="http://developers.facebook.com/" target="_blank">Developer Bereich von Facebook</a> den <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">Code für seine Seite</a> statisch zu erzeugen.  Aber bereits einen Tag nach Veröffentlichung der Schnittstelle gab es bereits das erste Plugin. Mit diesem kann man bereits das Layout des Button verändern, diverse CSS Definitionen umstellen und den Bereich definieren, wo der Button im Blog Post erscheinen soll.  Durch das Drücken des Button kann man einen Link in seiner eigenen Timeline von Facebook veröffentlichen, UND ganz uneigennützig natürlich auch mehr Traffic auf seinen Blog bringen <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich verwende hier für <a href="http://www.lexxi.at">lexxi.at</a> das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/like/" target="_blank">Plugin Like</a> von <a href="http://blog.bottomlessinc.com/" target="_blank">Bottomless</a>. Einfach zu installieren und sehr simple zu konfigurieren!</p>
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		<title>Automatischer SSH Login</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
<category>hack</category><category>howto</category><category>linux</category>
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		<description><![CDATA[Kurz und knackig! Wie sind die Schritte, damit ich mich von Rechner A mit ssh am Rechner B einloggen kann ohne ein Password einzugeben. Zu dem Theme mögen die Meinungen auseinander gehen bzgl Sicherheit, aber in einem abgeschlossenen Bereich sehe ich da kein Risiko. Grundsätzlich kann man sich mit Secure Shell (kurz ssh) von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1212" style="margin: 5px;" title="xeyes" src="http://www.lexxi.at/wp-content/uploads/2010/04/xeyes.png" alt="Xeyes" width="178" height="140" />Kurz und knackig! Wie sind die Schritte, damit ich mich von Rechner A mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ssh" target="_blank">ssh</a> am Rechner B einloggen kann ohne ein Password einzugeben. Zu dem Theme mögen die Meinungen auseinander gehen bzgl Sicherheit, aber in einem abgeschlossenen Bereich sehe ich da kein Risiko.</p>
<p>Grundsätzlich kann man sich mit Secure Shell (kurz ssh) von einem *nix Rechner auf einen anderen *nix Rechner einloggen. Möglich ist natürlich auch, dass man sich von einem Windows PC mit putty auf einem Unix Rechner einloggt.</p>
<ol>
<li>Erstellen eines public ssh key am Server A, sofern man noch keinen hat. Dazu im Verzeichnis <em><strong>~/.ssh</strong></em> nach einer Datei suchen mit dem Namen <em><strong>id_dsa.pub</strong></em>.<em><strong> </strong></em>Sollte noch keine vorhanden sein könnt ihr diese mit <em><strong>ssh-keygen -t dsa</strong></em> erzeugen.</li>
<li>Checken, ob das Verzeichnis <em><strong>~/.ss</strong></em>h die Rechte 700 hat. Wenn nicht, mit <em><strong>chmod 700 ~/.ssh</strong></em> setztn.</li>
<li>Den Inhalt der Datei <em><strong>id_dsa.pub</strong></em> von Server A auf den Server B bringen. Dazu entweder ein zweites Fenster öffnen und dann mit Password auf den Server B einloggen oder mit die Datei mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Copy" target="_blank">scp</a> auf den Server B kopieren.</li>
<li>Mit zweitem Fenster: Am Server A ein <em><strong>cat ~/.ssh/id_dsa.pub</strong></em> machen, den Inhalt der Datei mit copy&amp;paste auf den Server B in die Datei <em><strong>~/.ssh/authorized_keys</strong></em> kopieren.</li>
<li>Oder, wenn Punkt 4 nicht möglich ist könnt ihr auch mit scp arbeiten. Am Server A dann <em><strong>scp ~/.ssh/id_dsa.pub user@serverB:/tmp</strong></em> dann am Server B einlogen und dort macht ihr dann ein <em><strong>cat /tmp/id_dsa.pub &gt;&gt; ~/.ssh/authorized_keys</strong></em> und dann nicht vergessen im /tmp Verzeichnis eure <em><strong>id_dsa.pub</strong></em> löschen. Beachtet bitte die <strong>ZWEI &gt;&gt;</strong> das bedeutet, dass ihr den Inhalt anhängt! Mit <strong>EINEM &gt;</strong> wird die Datei überschrieben und alle alten Einträge gehen verloren.</li>
<li>Nun könnt ihr euch vom Server A mit ssh user@serverB am Server B ohne ein Password einzugeben einloggen.</li>
</ol>
<p>Wenn man weiter Probleme mit der SSH Verbindung hat, kann man ssh mit der Option <strong>-v</strong> ausführen um mehr debug Infos zu bekommen.</p>
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		<title>Page Ranking mit WordPress verbessern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 05:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lexxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
<category>plugin</category><category>seo</category><category>wordpress</category>
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		<description><![CDATA[Wie ihr vielleicht bereits im Google Webmaster Blog gelesen habt (oder auch nicht ), steht Goolge ja sehr auf Speed, nicht nur bei ihren Applikationen sondern auch beim Aufbau von Internetseiten. Daher wurde der Faktor, wie lange eine Seite für ihren Aufbau braucht in den &#8220;Search ranking algorithms&#8221; mit eingebaut. Eigentlich gemein! Was kann die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr vielleicht bereits im <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2010/04/using-site-speed-in-web-search-ranking.html" target="_blank">Google Webmaster Blog</a> gelesen habt (oder auch nicht <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), steht Goolge ja sehr auf Speed, nicht nur bei ihren Applikationen sondern auch beim Aufbau von Internetseiten. Daher wurde der Faktor, wie lange eine Seite für ihren Aufbau braucht in den &#8220;Search ranking algorithms&#8221; mit eingebaut. Eigentlich gemein! Was kann die arme Seite dafür, dass sie so überfüllt ist und so lange zum Aufbauen braucht! Aber egal, um endlich mal eine vernünftige Page Ranking zu bekommen gilt es zuerst den Ist Stand aufzunehmen und dann die richtigen Maßnamen zu ergreifen.</p>
<p><strong>Ist Stand Erhebung:</strong> Dank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthew_Mullenweg" target="_blank">Mattew Mullenweg</a> und der riesigen Community an Codern und Enwicklern kann man bei einem Blog der auf <a href="http://www.wordpress.org" target="_blank">WordPress</a> passiert relativ einfach messen, wie lange eine Seite für ihren Aufbau braucht. Weiters liefert WordPress gleich eine weitere Funktion mit, die ausgibt, wie viele Datenbankabfragen für die Erstellung der Seite benötigt wurden.</p>
<blockquote><p>&lt;!&#8211; &lt;?php printf(__(&#8216;%d queries in %s seconds.&#8217;, &#8216;kubrick&#8217;), get_num_queries(), timer_stop(0, 3)); ?&gt; &#8211;&gt;</p></blockquote>
<p>Fügt diese Zeile in die <a href="http://codex.wordpress.org/Stepping_Into_Templates" target="_blank">footer.php</a> eures <a href="http://codex.wordpress.org/Using_Themes" target="_blank">Theme</a> ein. Im Adminmenü unter Appearance &#8211;&gt; Editor den Editor starten und dann die footer.php in eurem Theme öffnen. Bevor der &#8220;<a href="http://codex.wordpress.org/Site_Architecture_1.5" target="_blank">Body Tag</a>&#8221; geschlossen wird könnt ihr dann den Code Schnips&#8217;l einfügen. Wie ihr seht, steht vor und nach dem php Skript die Klammer. Damit erreiche ich, dass der php Code abgearbeitet wird, aber das Ergebnis nicht direkt auf der Webseite zu sehen ist. Um diese Info zu bekommen müsst ihr nur in eurem Browser den Source Code der Seite anschauen. Bei mir steht dann fast am Ende des Quelltext &#8220;<em>50 queries in 0.928 seconds&#8221;.</em> Kurz gesagt wurde zum Erstellen der Seite 50 mal in der Datenbank rumgefummelt und dass hat dann 0,9 Sekunden gedauert, eher bescheiden. Was kann man nun machen, um diese Werte zu verringern.</p>
<p><strong>Maßnamen:</strong> Welche Maßnamen können ergriffen werden um sowohl die Anzahl der Datenbank Zugriffe zu verkleinern als dann auch die Zeit für den Aufbau zu verringern? Wir wollen ja schließlich alle auf die erste Seite bei <a href="http://www.google.at" target="_blank">Google</a> <img src='http://www.lexxi.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich habe mit 3 einfachen Maßnamen bereits messbare Erfolge erreicht.</p>
<p><strong>Nicht benötigte Plugins deaktivieren:</strong> Schaut mal in eurem Admin Menü unter installed Plugins nach, wie viele Plugins ihr dort installiert habt. Fast jedes aktivierte Plugin frisst Performance, egal ob verwendet oder nicht. Schaut genau nach, ob ihr wirklich alle Module jederzeit benötigt. Plugins die ihr nur mal schnell probieren wolltet oder solche die ihr fast nie benötigt (zB: Anzeige für Wartungsmodus, Search and Replace aber auch Plugins für Page Statistiken), deaktiviert alle, von denen ihr glaubt, dass sie momentan nicht benötigt werden. Eure Seite sollte nach der Radikalkur jedoch noch funktionieren!</p>
<p><strong>Bilder erst beim Betrachten laden:</strong> Mit dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/jquery-image-lazy-loading/" target="_blank">jQuerry Image Lazy Load Plugin</a> erreicht ihr, dass Bilder auf eurer Seite erst dann geladen werden, wenn ihr mit dem Browser dort seid, sprich die Bilder werden erst vom Server geladen, wenn ihr sie braucht. Dadurch wir die eigentliche Seite rascher aufgebaut.</p>
<p><span id="more-1159"></span></p>
<p><strong>Skript Aufrufe im Header statisch setzen:</strong> Versucht mal, den Code in eurer header.php mit jenem Quelltext zu vergleichen, dann ihr aus eurer Seite bekommt. Bestimmte Funktionen könnt ihr durch statische Einträge ersetzen und erspart euch dadurch Datenbank Aufrufe.</p>
<p>Statisch:</p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">&lt;html xmlns=&#8221;http://www.w3.org/1999/xhtml&#8221; dir=&#8221;ltr&#8221; lang=&#8221;en-US&#8221; xml:lang=&#8221;en-US&#8221;&gt;</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">&lt;meta http-equiv=&#8221;Content-Type&#8221; content=&#8221;text/html; charset=UTF-8&#8243; /&gt;</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;Shortcut Icon&#8221; href=&#8221;http://www.lexxi.at/wp-content/themes/core/images/favicon.ico&#8221; type=&#8221;image/x-icon&#8221; /&gt;</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;stylesheet&#8221; href=&#8221;http://www.lexxi.at/wp-content/themes/core/style.css&#8221; type=&#8221;text/css&#8221; media=&#8221;screen&#8221; /&gt;</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;alternate&#8221; type=&#8221;application/rss+xml&#8221; title=&#8221;Lexxi&amp;#039;s Blog RSS Feed&#8221; href=&#8221;http://www.lexxi.at/feed/&#8221; /&gt;</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;alternate&#8221; type=&#8221;application/atom+xml&#8221; title=&#8221;Lexxi&amp;#039;s Blog Atom Feed&#8221; href=&#8221;http://www.lexxi.at/feed/atom/&#8221; /&gt;</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;pingback&#8221; href=&#8221;http://www.lexxi.at/xmlrpc.php&#8221; /</span>&gt;</div>
</blockquote>
<p>Dynamisch:</p>
<blockquote>
<div><span style="font-size: small;">&lt;html xmlns=&#8221;http://www.w3.org/1999/xhtml&#8221; &lt;?php language_attributes(&#8216;xhtml&#8217;); ?&gt;&gt;</span></div>
<div><span style="font-size: small;">&lt;meta http-equiv=&#8221;Content-Type&#8221; content=&#8221;&lt;?php bloginfo(&#8216;html_type&#8217;); ?&gt;; charset=&lt;?php bloginfo(&#8216;charset&#8217;); ?&gt;&#8221; /&gt;</span></div>
<div><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;Shortcut Icon&#8221; href=&#8221;&lt;?php echo bloginfo(&#8216;template_url&#8217;); ?&gt;/images/favicon.ico&#8221; type=&#8221;image/x-icon&#8221; /&gt;</span></div>
<div><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;stylesheet&#8221; href=&#8221;&lt;?php bloginfo(&#8216;stylesheet_url&#8217;); ?&gt;&#8221; type=&#8221;text/css&#8221; media=&#8221;screen&#8221; /&gt;</span></div>
<div><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;alternate&#8221; type=&#8221;application/rss+xml&#8221; title=&#8221;&lt;?php bloginfo(&#8216;name&#8217;); ?&gt; RSS Feed&#8221; href=&#8221;&lt;?php bloginfo(&#8216;rss2_url&#8217;); ?&gt;&#8221; /&gt;</span></div>
<div><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;alternate&#8221; type=&#8221;application/atom+xml&#8221; title=&#8221;&lt;?php bloginfo(&#8216;name&#8217;); ?&gt; Atom Feed&#8221; href=&#8221;&lt;?php bloginfo(&#8216;atom_url&#8217;); ?&gt;&#8221; /&gt;</span></div>
<div><span style="font-size: small;">&lt;link rel=&#8221;pingback&#8221; href=&#8221;&lt;?php bloginfo(&#8216;pingback_url&#8217;); ?&gt;&#8221; /&gt;</span></div>
</blockquote>
<div>Wie ihr seht, sind alleine im Header 7 Abfragen aus der Datenbank enthalten. Da sich an diesen Einträgen eigentlich nichts ändert, kann man die dynamischen Einträge gegen die statischen (natürlich von seinem Blog) tauschen.</div>
<div><strong>Wp Super Cache:</strong> Mit diesem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-super-cache/" target="_blank">Plugin</a> kann man einen Teil seines Blogs bereits generieren, bevor überhaupt ein User die jeweilige Seite ansurft. Dadurch muss der Werbserver diese Daten nicht erst bereitstellen wenn die User kommen, sondern hat diese bereits im Cache. Eine Beschreibung des Plugins findet ihr im Artikel <a href="http://www.lexxi.at/2010/03/10/wordpress-ladezeiten-ermitteln/" target="_blank">WordPress Ladezeit ermitteln</a>.</div>
<div>Es gibt sicher noch viele andere Maßnamen um die Ladezeit seines Blogs zu reduzieren, würde mich über eure hier als Kommentar freuen.</div>
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</rss>

