Facebook Like Plugin für Wordpress

April 26, 2010 by lexxi · 3 Comments 

facebook like buttonTja, kaum sind seit der Veröffentlichung von Facebook’s Möglichkeit einen “Facebook Like Button” auf seinem eigenen Blog einzubauen ein paar Tage vergangen, schon gibt es eine Reihe von fertigen Plugins für Wordpress Blogs. Zuerst war da ja nur die Möglichkeit, im Developer Bereich von Facebook den Code für seine Seite statisch zu erzeugen.  Aber bereits einen Tag nach Veröffentlichung der Schnittstelle gab es bereits das erste Plugin. Mit diesem kann man bereits das Layout des Button verändern, diverse CSS Definitionen umstellen und den Bereich definieren, wo der Button im Blog Post erscheinen soll.  Durch das Drücken des Button kann man einen Link in seiner eigenen Timeline von Facebook veröffentlichen, UND ganz uneigennützig natürlich auch mehr Traffic auf seinen Blog bringen ;-)

Ich verwende hier für lexxi.at das Plugin Like von Bottomless. Einfach zu installieren und sehr simple zu konfigurieren!

Page Ranking mit Wordpress verbessern

April 13, 2010 by lexxi · Leave a Comment 

Wie ihr vielleicht bereits im Google Webmaster Blog gelesen habt (oder auch nicht :-) ), steht Goolge ja sehr auf Speed, nicht nur bei ihren Applikationen sondern auch beim Aufbau von Internetseiten. Daher wurde der Faktor, wie lange eine Seite für ihren Aufbau braucht in den “Search ranking algorithms” mit eingebaut. Eigentlich gemein! Was kann die arme Seite dafür, dass sie so überfüllt ist und so lange zum Aufbauen braucht! Aber egal, um endlich mal eine vernünftige Page Ranking zu bekommen gilt es zuerst den Ist Stand aufzunehmen und dann die richtigen Maßnamen zu ergreifen.

Ist Stand Erhebung: Dank Mattew Mullenweg und der riesigen Community an Codern und Enwicklern kann man bei einem Blog der auf Wordpress passiert relativ einfach messen, wie lange eine Seite für ihren Aufbau braucht. Weiters liefert Wordpress gleich eine weitere Funktion mit, die ausgibt, wie viele Datenbankabfragen für die Erstellung der Seite benötigt wurden.

<!– <?php printf(__(‘%d queries in %s seconds.’, ‘kubrick’), get_num_queries(), timer_stop(0, 3)); ?> –>

Fügt diese Zeile in die footer.php eures Theme ein. Im Adminmenü unter Appearance –> Editor den Editor starten und dann die footer.php in eurem Theme öffnen. Bevor der “Body Tag” geschlossen wird könnt ihr dann den Code Schnips’l einfügen. Wie ihr seht, steht vor und nach dem php Skript die Klammer. Damit erreiche ich, dass der php Code abgearbeitet wird, aber das Ergebnis nicht direkt auf der Webseite zu sehen ist. Um diese Info zu bekommen müsst ihr nur in eurem Browser den Source Code der Seite anschauen. Bei mir steht dann fast am Ende des Quelltext “50 queries in 0.928 seconds”. Kurz gesagt wurde zum Erstellen der Seite 50 mal in der Datenbank rumgefummelt und dass hat dann 0,9 Sekunden gedauert, eher bescheiden. Was kann man nun machen, um diese Werte zu verringern.

Maßnamen: Welche Maßnamen können ergriffen werden um sowohl die Anzahl der Datenbank Zugriffe zu verkleinern als dann auch die Zeit für den Aufbau zu verringern? Wir wollen ja schließlich alle auf die erste Seite bei Google :-) Ich habe mit 3 einfachen Maßnamen bereits messbare Erfolge erreicht.

Nicht benötigte Plugins deaktivieren: Schaut mal in eurem Admin Menü unter installed Plugins nach, wie viele Plugins ihr dort installiert habt. Fast jedes aktivierte Plugin frisst Performance, egal ob verwendet oder nicht. Schaut genau nach, ob ihr wirklich alle Module jederzeit benötigt. Plugins die ihr nur mal schnell probieren wolltet oder solche die ihr fast nie benötigt (zB: Anzeige für Wartungsmodus, Search and Replace aber auch Plugins für Page Statistiken), deaktiviert alle, von denen ihr glaubt, dass sie momentan nicht benötigt werden. Eure Seite sollte nach der Radikalkur jedoch noch funktionieren!

Bilder erst beim Betrachten laden: Mit dem jQuerry Image Lazy Load Plugin erreicht ihr, dass Bilder auf eurer Seite erst dann geladen werden, wenn ihr mit dem Browser dort seid, sprich die Bilder werden erst vom Server geladen, wenn ihr sie braucht. Dadurch wir die eigentliche Seite rascher aufgebaut.

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Email Notifikation bei Wordpress Kommentaren

April 11, 2010 by lexxi · Leave a Comment 

Wer kennt das nicht? Man kommentiert bei einem Blog einen interessanten Beitrag und vergisst dann in einiger Zeit wieder nachzuschauen, ob sich ev weitere Personen an der Diskussion beteiligt haben. Man könnte sich natürlich auf einem kleinen Zettelchen aufschreiben, dann man wieder mal alle Blog Posts und Kommentare checken kann, aber wer macht das schon? Viel einfacher ist es da schon, wenn man bereits beim Verfassen des Kommentars einen Marker zur Erinnerung setzen kann. Dafür gibt es, wie sollte es auch anders sein ein nettes kleine Plugin für Wordpress, Subscribe to Comments von Mark Jaquith. Die Installation des Plugins ist relative einfach. Im Admin Menü unter Plugins –> Add New des Suchstring “Subscribe to Comments” eingeben und schon wird einem alle in Frage kommenden Plugins angezeigt. Unser Plugin nun installieren und dann aktivieren. Man bekommt nun im Reiter Einstellungen einen neuen Unterpunkt “Subscribe to Comments”. Die wichtigsten Einstellungen sind hier Absender Email Adresse und Name des Absenders. Für die Absender Email Adresse empfiehlt sich eine neue (nicht die des Blog Admins!) zu verwenden, da diese nach einiger Zeit ev zugespammt wird. Und schon können sich eure fleißigen Leser und Kommentar Schreiber via Email verständigen lassen, sobald es neue Kommentare in den jeweiligen Blog Posts gibt und dadurch aktiv an der Diskussion beteiligen.

Tote Links in Wordpress finden

April 5, 2010 by lexxi · Leave a Comment 

Wer kennt das nicht? Links in euren Posts gehen ins Leere, ihr habt eure Wordpress Installation umgebaut oder ihr habt bei der Erstellung eines neuen Posts einen Fehler in der Erstellung eines Links gemacht. Es gibt dazu im Internet einige Seiten, bei denen man eine komplette Webseite auf so genannte broken links checken kann (Link Checker von W3C oder Link Checker bei database-search.com ).

Nur all diese Seiten funktionieren als externe Aufrufe. Für Wordpress gibt es allerdings ein Plugin, mit dem man seinen Blog in bestimmten Abständen oder schon bei der Erstellung des Blog Posts die Richtigkeit der Link Adresse prüfen kann. Broken Link Checker for Wordpress lässt sich unproblematisch im Admin Menü eures Blogs installieren und danach aktivieren. Die Settings des Plugins findet man wenn ihr die Übersichtseite aller Plugins aufruft und bis zum Plugin selber runter scrollt.

Die wichtigsten Merkmale des Plugins sind:

  • check aller Posts und Pages im Hintergrund, sobald ihr als Admin eingeloggt seid.
  • es werden sowohl verlinkte Bilder als auch Text Links geprüft (innerhalb eures Blogs und auch externe Links)
  • Der Admin wird im Dashboard auf ev fehlerhaft Links hingewiesen.
  • frisch erstellte Posts und Pages werden on-the-fly überprüft.

Sehr komfortable ist dann weiter auch die Administrierbarkeit von solchen broken links. Ihr geht einfach auf Tools –> Broken Links und habt dann sofort eine Übersicht aller gefundenen falschen Links. Ihr habt nur die Wahl und könnt die Url editieren, den Links löschen oder den gesamten Post löschen (zB wenn der Post nur ein kurzer Tweet ist). Speichen und voila, wenn alles ok ist, wird der Post kurz grün markiert.

In meinem Fall hat das Plugin 31 broken links gefunden, eigentlich sehr viel! Bei genauerer Betrachtung handelt es sich dabei um Links in Tweets, die ich Mittels Twitter tools aus meinem Twitter Account in meinen Blog reinziehe. Im Laufe der Zeit haben sich eben bestimmte Twitter Accounts geändert ;-)

Sicherheit bei Wordpress Blogs

March 31, 2010 by lexxi · Leave a Comment 

Sicheres WordpressIch habe in letzter Zeit eine paar Artikel zum Thema Sicherheit und Wordpress Blogs geschrieben und möchte nochmal die wichtigsten Themen zusammenfassen.

Allgemein ist man gut beraten, wenn  man die Verzeichnisse auf seinem Webspace vor ungewollten Zugriffen schützt. Der Artikel Web Verzeichnisse mit .htaccess schützen beschreibt, wie man mit sehr einfachen Mitteln ein Verzeichnis schützen kann. Eigentlich gibt es ja zwei Möglichkeiten von offenen Verzeichnissen. Der Apache Webserver, den sehr viele Hoster und Provider einsetzen hat in einer Konfiguration alle Dateien aufgelistet, für die er eine “Internetseite” darstellen kann. Meist sind dies Dateien mit den Endungen .htm .html oder .php. Sollte in einem Verzeichnis zB nur eine Textdatei oder ein Bild sein, werden diese wie vom Datei Explorer dargestellt. Und genau dabei liegt der Haken! Jeder kann alle Datein einsehen, dass ist natürlich so nicht gewollt.

Manchmal ist es auch nicht erwünscht, wenn jeder aus dem Internet bestimmte Bereiche ansurfen kann. Meist sind dies Administrations Bereiche oder einfach nur Inhalte, die nicht für jederman bestimmt sind. Und genau dafür kann man einen Zugriffs Schutz mit .htaccess bauen. Im Grunde sagt man dem Web Server nur, dass er den Inhalt dieses Bereichs erst dann darstellen soll, wenn man den Usernamen mit seinem Password richtig eingegeben hat.

Der Admin Bereich von einem Wordpress Blog wird ja per Default durch eine Password Abfrage geschützt. Jedoch ist in der Grundinstallation von Wordpress ein kleiner Schönheitsfehler. Wenn man sich mit dem falschen Passwort oder sogar nur mit dem falschen User anmeldet bekommt man sehr detailliert zurückgeliefert, was falsch war: User, Passwort oder Beides! Um eben diese Login Fehlermeldung bei Wordpress zu unterdrücken, muss man nur in einer bestimmten Datei (functions.php) eine Zeile einfügen und schon hat man keinen verwertbaren Output mehr :-)

Für Wordpress gibt es eine große Menge an Plugins. Sowohl für den Frontend als auch für das Admin Interface. Ein sehr nützliches Plugin ist das Wordpress Security Admin Tool. Nach der Installation hat man sofort die Möglichkeit, seinen Blog oder besser das was hinter seinem Blog passiert und konfiguriert ist zu überprüfen. Zusätzlich zeigt das Plugin die notwendigen Verbesserungen gleich an. So kann man on-the-fly die Änderung durchführen und das Ergebnis sofort nochmals kontrollieren. Als Zusatz Funktion kann man sich noch sichere Passwörter generieren lassen!

Ein sehr oft unterschätzter Bereich ist das Backup seines Blogs. Dabei kann man ein Wordpress Datenbank Backup selber durchführen. Es gibt einige Plugins mit denen man solche Backups machen kann, eines davon ist das WP-DBManager Plugin. Mit diesem Tool kann man seine Datenbank sichern, periodische Backups erstellen lassen, die Datenbank optimieren, im Fehlerfall ein erstelltes Backup wieder zurückspielen und man hat sogar eine vereinfachte SQL Schnittstelle wie man sie etwa von phpMyAdmin kennt.

Im Großen und Ganzen gibt es sehr viele Punkte bzgl Sicherheit bei Wordpress Blogs, wenn man sich an bestimmte Standards hält, sollte man aber wenig Probleme haben ;-)

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